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Begegnung mit Heldinnen und Helden

Ein Käfig voller Helden ... so startete das diesjährige GAT am Donnerstag Abend am Open House. Ich sage nur "wehe wenn sie losgelassen" :-).

Unglaublich, was ich über diese Tage alles in meinen Rucksack packen konnte.
Viele Begegnungen mit Gott und Menschen haben mich ermutigt und mir gut getan. Ich begegnete vielen Heldinnen und Helden - ihr seid so wichtig! Danke allen, die etwas zum GAT beigetragen haben - sei es durch einen Dienst, eine Ermutigung oder auch einfach durch das dabei sein.

Der Drachenbootevent war für mich etwas ganz besonderes. Ich werde noch lange von diesen Erlebnissen zehren. Was es doch ausmacht, als Team vorwärts zu kommen, wenn man es nicht als Team macht, ist es echt mühsam und kräftezehrend. Ich weiss das. Ich war im "Tausenfüsslerboot", was so viel heisst wie: wir sahen aus wie ein Tausenfüssler, der jeden Fuss vor den anderen setzt ... aber nur am Anfang. Zum Schluss hatten wir den Dreh echt drauf ... gemeinsam und im Takt. Innert kurzer Zeit waren wir zu einem Team zusammen gewachsen. Das wünsche ich mir auch für alle Teams die unterwegs sind. Manchmal gibt es vielleicht Anlaufschwierigkeiten, man muss sich finden, kennen lernen, lernen dass die andern zwar hören was gesagt wird aber alle es anders interpretieren ... aber es lohnt sich nicht aufzugeben und dran zu bleiben ... das Ergebnis wird dich verblüffen und motivieren.

Ich starte mit eben diesem vollen Rucksack in eine neue Woche und freue mich auf Begegnungen mit Heldinnen und Helden!
Daniela

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Als Team vorwärts gehen

Am Samstag, konnten wir uns für ein Outdoor Event anmelden, ich habe mich für das Tonstudio entschieden, weil ich selber im Worship Team bin und sehr gerne Musik mache oder auch gerne was neues zur Musik lehrnen will. Ich habe mich am Anfang für dieses Event angemeldet in der hoffnung, ich könnte mit den anderen Teilnehmern einen coolen Song aufnehmen. Aber als wir zusammen sassen um abzumachen was wir aufnehmen wollten, gab es zu erst starke Unterschide und auch auseinandersetzungen und wir "stritten" darüber was wir machen sollten, und das lag auch daran weil wir kein Leiter erkoren haben! Da ist es mir sehr wichtig geworden und auch aufgefallen dass es ein Leiter braucht, und dass man zusammen arbeiten muss, und es nicht immer geht wenn man seinen Kopf durch boxen will! Später wurde es dann sehr lustig und ich war nicht mehr im Studio um einen guten Song aufzunehmen, sondern war es mir sehr wichtig dass wir als Team arbeiteten und wir einander auch hineinzogen. Zum Schluss haben wir auch ein Song aufgenohmen der ca. 1:40 dauert und bin auch ziemlich zufrieden mit dem Ergebniss, aber was mir wichtiger geworden ist dass wir als Team zusammen gearbeitet haben!
Auch am Freitag Im Worship, wir haben so stark als Team gespielt, es war einfach unglaublich und ich hatte auch das erste mal Tränen in meine Augen weil ich so gerührt war..!!!

Das GAT hat mir sehr stark gezeigt dass man als Team weiter kommt und auch auf die Unterstüzung anderen Vertrauen kann.

Sven Müller

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Das Drachenboot und sein Team...

Heute gab es einen Teamevent. Man konnte aus veschiedenen Aktivitäten auslesen wo man dabei sein wollte. Ich entschied mich fürs Drachenboot. Der Grund: das muss man doch unbedingt mal gemacht haben. NUR, ich dachte nicht dass es eine solche Herausforderung sein würde.
Das merkte ich dann schliesslich auf dem Boot mitten im Thunersee ;-) Wir kamen super aus dem Hafen heraus und hatten schnell den Takt intus, wir kamen schnell vorwärts. Wir hatten richtig Spass und ja, wir waren sowieso das beste Team. Keiner konnte uns schlagen. Naja, Hochmut kommt vor dem Fall... Jedes Boot hatte EINEN Leiter. Der sagte wo durch es geht. Ja also, ist ja nicht so schwierig oder?! Abr was, wenn im Team zwar einer als Leiter "bestimmt" wird, aber es mehr Leiterpersonen auf dem Boot hat? Tja, da kommt es zu Konflikten. Alle redeten durcheinander und es gab ein ziemliches Chaos. Wir kamen zwar schnell vorwärts, drehten aber Anfangs schön unsere Runden im Kreis. Wobei im Kreis rudern ja nicht das Ziel ist. Die einen wollten da durch die anderen auf die andere Seite.

Mir wurde wieder einmal bewusst was es bedeutet ein Team zu sein. Ein Team besteht aus Personen, die total unterschiedlich sind. Jeder ist einzigartig und wunderbar auf seine eigene Art und Weise. Ja und nicht jeder reagiert auf etwas genau gleich wie ein anderer. Es gibt verschiedene Teamrollen*: der Denker, der Soziale, der Realisierer, der Kritisierer und wahrscheinlich noch mehr. Was nun wenn es in einem Team, wie auf dem Drachenboot, vielleicht mehr als eine Leiterperson hat. Man muss lernen sich unterzuordnen. Halt einmal "ufs Muu hocke" und das machen was gesagt wird. Nicht wirklich einfach... Auch für mich nicht. Ich musste mich wirklich entscheiden mich "stillzuhalten" (ich wäre am liebsten aufgestanden und ein riiiiesiges, lautes "RUUUEHH* geschrien, wobei wir dann wahrscheinlich untergegangen wären) und "lose" wie dass unser Skipper (Leader des Bootes) uns leitete. Doch wie soll man sich auf ihn konzentrieren wenn alle sagen wo durch es geht und jeder in eine andere Richtung deutet.
Es gibt viele Leiter und dass ist auch gut so. Aber ich wähle für mein Leben EIN Leiter aus. Denn was bringt es wenn ich drei Leiter habe und alle in eine andere Richtung zeigen. Ich will damit nicht sagen dass zwei von denen nicht Recht haben, überhaupt nicht, aber ich finde es ziemlich schwierig drei Wege auf einmal einzuschlagen. Es funktioniert nicht wirklich wenn mehrere Leute zwar an einem Strick ziehen (oder in einem Boot sitzen), aber alle in eine andere Richtung ziehen (oder paddeln).
Hmmm... wäre es da nicht viel einfacher wenn man für sein Team Leute sucht welche genau gleich ticken wie ich? NEIN. Es scheint auf den ersten Blick vielleicht einfacher zu sein, ja immerhin sind immer alle gleicher Meinung. Aber vorwärts kommen wir bestimmt nicht. In einem Team geht es doch genau darum das jeder anders ist. Und so können wir uns auch ergänzen! Jeder kann seine Gabe einsetzen und zusammen können wir etwas erreichen. Zusammen kommen wir vorwärts. Klar, es gibt Konflikte, es gibt Spannungen, ist nicht immer einfach. Aber hei, so wird es wenigstens nicht langweilig:-) Was ich dabei aber nicht vergessen darf, ist meine Mitmenschen zu lieben. Denn ohne Liebe geht gar nix. Ohne Liebe ist alles was wir tun "für d'chatz".

Obwohl es nicht immer einfach war auf unserem Boot, bin ich begeistert wie Gott mir durch eigentlich so etwas simples so viele Sachen aufgezeigt hat. Für mich war es ein richtig erfolgreicher Nachmittag und ein grossartiges GAT. Ich durfe so viel lernen. Mein Herz und mein Kopf sind wahrscheinlich im Moment so gross wie eine Wassermelone, voll von wunderbaren Erlebnissen und Eindrücke die ich während diesen zwei Tagen erleben durfte.

* das Sternchen ;) war noch ein cooles Erlebniss für mich. Wir konnten verschiedene Workshops auswählen. Es tönten alle wirklich spannend aber am meisten hat mich dann der von Peter Müller und Rahel und Mathias Steiner angesprochen. Also entschied ich das ich gestern (Freitag) zu Peter Müller ging. Thema: ANDERE zu Helden machen... Er erzählte uns von den verschiedenen Teamrollen. War sehr spannend und auch herausfordernd sich dann selber einzuschätzen. Wir haben dann die verschiedenen Rollen besprochen, wann und wie Konflikte auftauchen können etc. Für mich war das gestern wie eine Vorbereitung aufs Dracheboot heute. Obwohl mir dass erst heute nach dem "böötle" bewusst wurde. Cool :D

Denise


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Lauter Helden...

... habe ich an diesem GAT getroffen. Lass uns weiter Helden sein! Danke bist du da gewesen - DU bist eine Ermutigung!
Werni

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Die Liebe untereinander..

..soll die Zukunft der Quelle sein. Ich habe es anders erlebt, als GEGENWART und bin noch jetzt tief im Herz berührt, wie meine "Ankunft" beim GAT verlaufen ist: Mein Platz war am Donnerstag Abend und den ganzen Freitag bei meinen Buben zu Hause. Ich habe ihn als schlussendlich den für mich richtigen akzeptiert und bin gesegnet und glücklich heute morgen ins Rössli gekommen. Und da hat mich gleich jemand umarmt und sich ehrlich und echt gefreut, mich zu sehen. Etwas später kommt noch jemand auf mich zu und sagt: "Ich habe dich vermisst gestern, so schön bist du da!" Diese zwei Begegnungen werden zu den prägendsten gehören für mich.. An der Liebe untereinander werdet ihr meine Jünger erkennen (Bibel)
Vreni Oppliger

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Wind im Segel

Der Mittelpunkt beim Segeln ist zwingend der Wind...ohne Wind läuft nichts und dieser elegante Sport, Segeln würde nicht existieren. Meine persönliche Erkenntnis an diesem GAT '10 ist, dass der Mittelpunkt in meinem Leben, meinem Dienst, meiner Familie immer mehr Jesus sein sollte....ohne Jesus würde mein Leben, mein Dienst, meine Familie nicht existieren! Er ist meine treibende Kraft und ich kann mich bei Ihm einklinken!!

Wie fest stehst du im Wind?

"Skipper" Michio Tanaka

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Zeit

Mir ist neu bewusst geworden, das Alltagshelden Zeit haben, Zeit für die Mitmenschen, Zeit für Gespräche, Zeit für Ermutigungen. Alltagshelden nehmen sich Zeit, hinzuschauen was um sie geschieht. Ich selbst habe mich wieder neu entschieden, mir Zeit zunehmen, ich will hinschauen und reflektieren was ich sehe und will darauf reagieren. Anja Tanaka

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Open House - Was ist das?


Das "Open House" ist in der Quelle die Teamplattform überhaupt. Die Türe ist offen für alle die einmal in einer Grupppe zusammen sein möchten, ohne, dass gleich verschiedenste Verbindlichkeiten daraus entstehen. Das Ziel ist eindeutig: Begegnung wagen!

Wie läuft ein "Open House" - Abend ab?
- Die Türen des Rösslis sind sicher ab 19:00 Uhr offen.
- Nach einem Schwatz, einem einfachen Snack oder/und einem freudigen Wiedersehen beginnt der Abend im Rösslisaal.
- Ein paar wichtige Informationen zum Abend werden weitergegeben und es folgt anschliessend ein "Kurzimpuls".
- Danach teilen wir uns in verschiedene Gruppen auf, wobei die Gruppenleiter schon bestimmt sind. Das Thema des Gruppengesprächs ist der Kurzimpuls.
- Hast du keine Lust in eine Gruppe zu gehen, ist das Bistro während dem ganzen Abend nur für dich geöffnet. Vielleicht findest du dort einen Gesprächspartner/in, ansonsten geniesse den Abend.
- Ab 21:15 Uhr lösen sich die Gruppen langsam wieder auf und alle geniessen zum Schluss eines gelungenen Abends ein Dessert.

Solltest du auf Appetit für mehr bekommen haben, kannst du dich selbstverständlich an eine der Lebensgruppen der Quelle anschliessen. Tel: 031 961 00 54 hilft dir weiter! So freue ich mich euch alle am Donnerstag Abend wieder, oder vielleicht zum erstem mal zu sehen.

Kurt Kammermann

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Von Kühen und anderen Spatzen

Vorbereitungen
Wenn ich durchs Quelleoffice gehe stelle ich fest, dass im Moment alles auf GAT2010 eingestellt ist. Namensschilder werden gedruckt, Broschüren erstellt, Teams gehen zusammen die Verpflegung kaufen, und vieles mehr. Es liegt gewissermassen eine Spannung in der Luft. Was wird wohl daraus werden?
Ich persönlich habe den Eindruck, dass Gott viel für uns bereit hält. Ein kurzer Einblick in die Folien vom Donnerstag Abend (Open House) zeigte mir, wie gehaltvoll das GAT wird. Ich freue mich schon jetzt darauf, mit dem "ICF Team" etwas Geniales erleben zu können.

Das mit den Kühen
Vielleicht fragst du dich, ob wir auf die Kuh gekommen sind. Die Kuh steht für das Thema "Alltagshelden". Sie ist sozusagen der Held oder die Heldin der Schweiz schlechthin. Keine andere Spezies hat uns Schweizern grösseren "Ruhm" gebracht als die Kuh. Das behaupten nicht nur Pastoren sondern viele Tausende von Schweizern auch. Die Kuh steht für Qualität und Genuss, Friede und Freiheit, Bodenständigkeit und Einzigartigkeit, Gemütlichkeit und und und....

Sind wir nicht viel mehr als Kühe?
Zur Zeit von Jesus waren es die Spatzen die einen äusserlich geringen Wert darstellten. Die Spatzen wurden daher manchmal zu schnell übergangen und doch werden sie in der Bibel als Alltagshelden dargestellt (Lukas 12,6 Denkt doch einmal an die Spatzen! Fünf Spatzen kosten nicht mehr als zwei Groschen, und doch vergisst Gott keinen einzigen von ihnen.
7 Und bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Seid darum ohne Furcht! Ihr seid mehr wert als eine noch so große Menge Spatzen).

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein freudiges Entdecken unseres Wertes den wir bei Gott haben.
Kurt Kammermann

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GAT - Hintergründe


Kurt und Christine KammermannEine wie keine:
GAT 2010 - keine der vielen Konferenzen?

Denn das GAT 2010 ist mehr, es ist ein Trainigscamp, eine nicht alltägliche Herausforderung für alltägliche Heldentaten, daher hat es mit einer Konferenz wenig bis nichts gemeinsam. Das GAT 2010 wird ganz im Zeichen stehen von Menschen die sich weiter entwickeln wollen und zwar im Alltag, wie auch als Mitarbeiter im Team. Alle die sich zur Quelle zählen, oder Leute, die einfach mal ganz ungezwungen einer anderen Gemeinde und deren Teamarbeit über die Schulter schauen möchten, sind zu diesem praxisnahen Event herzlich eingeladen. Es ist uns als „Quelle Familie“ ein großes Anliegen, besonders in der Teamarbeit zu wachsen um weiter an Profil zu gewinnen. GAT findet immer am ersten Wochenende im September statt (2.- 4. September 2010) kurz, bündig und einfach zu merken.

Am Donnerstag Abend, 2. September, wird das GAT 2010 mit einem Paukenschlag eröffnet. Freunde aus dem ICF werden zusammen mit uns, durch den Abend rudern - gemeinsam, als Team.


Und dann,
am Freitag Morgen um 09:00 Uhr, öffnen wir die Türen für alle Besucher die sich für die „Quellekultur“ interessieren. Auf einem Rundgang durch das Rössli, erläutern wir unsere Anliegen und Absichten, und zeigen die Schwerpunkte der Quelle als Bewegung auf. Diese Zeit wird ein inspirierendes Erlebnis - garantiert !

Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht die Reise durch die Teamlandschaft weiter. Selbstverständlich wird es wieder einen, oder diesmal sogar ein mehrer und verschiedene praktische Team-Events geben.

Nun denn, genug der vielen Worte, anmelden und los geht's!

Kurt und Christine Kammermann
Senior Pastoren

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